...die habens richtig drauf. Männer wie wir, die geben niemals auf... Hoffentlich zumindest nich, denn heut fließt jede Menge Blut. Zumindest virtuell, denn mein heutiger Beitrag dreht sich zum einen ums quasi frisch gepresste TUROK für den heimischen PC, zum anderen über die ebenfalls recht junge, super-duper-tolle, endlich dem Film gerecht werdende, mit Extras vollgestopfte und in ein edles Steelbook gehüllte 2 Disc Version von Fight Club. Also Messer gewetzt und Muskeln gespannt, los gehts!
TUROK wird wohl einigen ein Begriff sein, aber da die neuste Version Hintergrund-technisch mal so wirklich garnix mit den vorherigen Teilen zu hat fang ich einfach mal bei Null an. Die Rahmenbedingungen sind schnell erklärt: Man gebe zu gleichen Teilen jeweils Rambo und Jurassic Park in einen Mixer, streue noch eine Prise Indianertum oben drauf und dann kräftig mischen: Zack, schon sind die Großteile von Setting, Story und Charakter servierfertig. Man rutscht in die Rolle von von Joseph "i'm hard" Turok, seines
Zeichens ein Mannskerl indianischer Abstammung und exklusives Mitglied einer Kommandotruppe, um schnellen Schrittes zusammen mit den Kollegen den Chef einer gegnerischen Truppe dingfest zu machen. Blablabla, fast forward, und ehe man sich versieht strandet man während der Jagd auf einem mehr oder weniger fremden Planeten voller Wucherpflanzen. Da so ein mickriger Absturz aus dem Orbit aber sonen richtigen Indianer ja nichmal in Schwitzen kommen lässt greifen wir uns geschwind Messer (wobei, Machete trifft es eher bei dem Gerät), Hi-Tech Bogen und die üblichen restlichen Schiesseisen und brechen schließlich auf, den bösen Buben und ex-Mentor unseres Protagonisten einen kleinen Besuch abzustatten. Zufällig uns dabei im Weg stehende Lakaien werden natürlich waidmännisch korrekt erlegt, soweit ja nix neues, aber ehe man sich versieht wimmelt der allgegenwärtige Dschungel nur so von bekannten und unbekannten Dinosaurier-Getier. Die sind entweder extrem sauer dass wir bei der Bruchladung eine Schneise der Verwüstung durch ihr Wohnzimmer gezogen haben oder aber sie haben einfach nich schrecklichen Hunger, jedenfalls steckt man ruckzuck knöcheltief in erlegten Echsen und dahingerafften Schergen der bösen Buben. Soviel zur Theorie, kommen wir zur praktischen Umsetzung. Visuell umgesetzt wird TUROK durch die mehr oder weniger neue Unreal3 Engine, die so pauschal erstma keine Wünsche offen lässt, auch wenn sie Crysis oder Assassins Creed verwöhnten Spielern wohl kaum den Sabber in den Mund treiben wird. Animationen und Texturen sind ebenfalls auf einem guten, aber eben nicht genialem Niveau, die Dialoge sind erwartungsgemäß etwas platt, dafür aber sehr gut vertont. Als kleines Gimmick (oder als Fluch, je nach Geschmack des Spielers) gibts allerlei button-smash Minispielchen um etwa einen Gegner via Buschmesser ins Nirvana zu befördern oder um das eigene Ableben grade noch zu verhindern. Ich persönlich find diese Umsetzung gelungen, auch wenn dadurch das Spiel teils extrem einfach wird. Warum ganze Magazine verschiessen wenn ein einziger, gut getimter Mausklick reicht um einen Raptor mittels Messer sofort unschädlich zu machen? Aber gut, wer Anspruch sucht ist bei einem FPS wohl sowieso an der falschen Stelle, also vergessen wir das. Im ganzen betrachtet ist TUROK durchaus gelungen. Es bringt unkomplizierte Kurzweil und ist für jeden Shooter-Fan definitiv einen Blick wert, auch wenn es wohl kaum bleibende Eindrücke hinterlassen wird...
Zeichens ein Mannskerl indianischer Abstammung und exklusives Mitglied einer Kommandotruppe, um schnellen Schrittes zusammen mit den Kollegen den Chef einer gegnerischen Truppe dingfest zu machen. Blablabla, fast forward, und ehe man sich versieht strandet man während der Jagd auf einem mehr oder weniger fremden Planeten voller Wucherpflanzen. Da so ein mickriger Absturz aus dem Orbit aber sonen richtigen Indianer ja nichmal in Schwitzen kommen lässt greifen wir uns geschwind Messer (wobei, Machete trifft es eher bei dem Gerät), Hi-Tech Bogen und die üblichen restlichen Schiesseisen und brechen schließlich auf, den bösen Buben und ex-Mentor unseres Protagonisten einen kleinen Besuch abzustatten. Zufällig uns dabei im Weg stehende Lakaien werden natürlich waidmännisch korrekt erlegt, soweit ja nix neues, aber ehe man sich versieht wimmelt der allgegenwärtige Dschungel nur so von bekannten und unbekannten Dinosaurier-Getier. Die sind entweder extrem sauer dass wir bei der Bruchladung eine Schneise der Verwüstung durch ihr Wohnzimmer gezogen haben oder aber sie haben einfach nich schrecklichen Hunger, jedenfalls steckt man ruckzuck knöcheltief in erlegten Echsen und dahingerafften Schergen der bösen Buben. Soviel zur Theorie, kommen wir zur praktischen Umsetzung. Visuell umgesetzt wird TUROK durch die mehr oder weniger neue Unreal3 Engine, die so pauschal erstma keine Wünsche offen lässt, auch wenn sie Crysis oder Assassins Creed verwöhnten Spielern wohl kaum den Sabber in den Mund treiben wird. Animationen und Texturen sind ebenfalls auf einem guten, aber eben nicht genialem Niveau, die Dialoge sind erwartungsgemäß etwas platt, dafür aber sehr gut vertont. Als kleines Gimmick (oder als Fluch, je nach Geschmack des Spielers) gibts allerlei button-smash Minispielchen um etwa einen Gegner via Buschmesser ins Nirvana zu befördern oder um das eigene Ableben grade noch zu verhindern. Ich persönlich find diese Umsetzung gelungen, auch wenn dadurch das Spiel teils extrem einfach wird. Warum ganze Magazine verschiessen wenn ein einziger, gut getimter Mausklick reicht um einen Raptor mittels Messer sofort unschädlich zu machen? Aber gut, wer Anspruch sucht ist bei einem FPS wohl sowieso an der falschen Stelle, also vergessen wir das. Im ganzen betrachtet ist TUROK durchaus gelungen. Es bringt unkomplizierte Kurzweil und ist für jeden Shooter-Fan definitiv einen Blick wert, auch wenn es wohl kaum bleibende Eindrücke hinterlassen wird...So, Punkt 1 der heutigen Blogliste abgehakt, kommen wir zu Fight Club. Hier geh ich ebenfalls einfach mal davon aus dass ihr alle wisst worum es sich in dem Film dreht, immerhin hat der Film auch schon fast ein Jahrzehnt auf dem Buckel und ist quasi genausolang einer meiner absoluten Kultfilme. Clevere Story, gepaart mit einem imho genialen Twist am Ende und ein einfach

brillianter Brad Pitt katapultieren ihn ja auch quasi direkt in die Top 250 der imdb, wo Fight Club sich standhaft auf Platz #23 (plusminus) behauptet. Nun gibt es endlich eine DVD Fassung, die diesem Meister- werk gerecht wird. Zwar gab es auch vorher schon eine Doppel-DVD Version, aber die wirkte eher wie ein lieblos zusammengeschustertes Paket um ein paar Fans in die Läden zu ziehen zwecks Vollstreckung eines erneuten Kaufaktes. Aber zurück nur Neuauflage. Die Scheibe des Hauptfilms platzt quasi vor Audiokommentaren, vier sind es an der Zahl, u.a. mit David Fincher, Edward Norton, Brad Pitt, Chuck Palahniuk und noch einer ganzen Handvoll anderer Mitwirkender. Die Zusatz-DVD enthält dazu noch Materialen wie Interviews, Behind- the-Scenes Sequenzen, Promo-Sachen, Storyboards, Trailer und wohl alles andere was sich irgendwie in digitaler Form ins Plastik hat pressen lassen. Über die Bild- und Tonqualität kann ich ehrlich gesagt, mangels passender Heimkinoanlage, kein akkurates Statement zu abliefern. Auf meiner 10 Jahre alten Sharp Buntglotze mit eingebautem Stereosound wars auf jedenfall gut, deswegen kann ich eigentlich jedem Raten sich beim nächsten Besuch des örtlichen Händlers mal nach dem leicht psychotischem Grinsen von Brad Pitt umzusehen...
Das solls erstma gewesen sein, als Schlusslicht heut gibts eine kleine Hommage an John McClane, selten war eine Inhaltsangabe so unterhaltsam. Guggst du hier!
Das solls erstma gewesen sein, als Schlusslicht heut gibts eine kleine Hommage an John McClane, selten war eine Inhaltsangabe so unterhaltsam. Guggst du hier!
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