Blinkende Rehe und geheime Aliens

Hallo meine geliebten Nukolar-Physiker-Kollegen, da bin ich wieder. In alter frische, leider ohne frische Alte. Dies soll euch aber nur zum Vorteil sein, schließlich hab ich so immernoch Zeit zum fleißigen tippen. Viel gesehen außer Baumholz hab ich die Woche irgendwie nich, aber trotzdem passiert allerhand kurioses. Oder hattet ihr etwas schonmal einen beinah-Unfall mit einem Reh? Vielen werden wohl mitm Kopf nicken, aber mir ist dieses Kunststück vor ein paar Tagen auf dem Fahrrad (ja, ich mein das Gerät mit nur zwei Reifen und mitohne Motor) geglückt. Frisch fromm fröhlich frei nachts aufm Drahtesel unterwegs und auf einmal steht son Vieh aufm Fahrradweg, noch in der Stadt. Ich hab ja mit vielen Entwicklungen wegen des Klimawandels gerechnet, aber dass die Tiere nun schon auf innerstädtischen Bürgersteigen flanieren stand dann doch nich auf meiner Liste.
Was mich dagegen schon seit längerem wundert sind die verschiedenen Frequenzen der Blinker am Auto, im Beamtendeutsch auch Fahrtrichtungswechselanzeiger genannt. Für das rythmische Blinken eben dieser zeichnet sich ja ein simples Relais verantwortlich, aber irgendein mysteriöser Einfluss sorgt dafür dass niemals zwei Blinker den gleichen Takt einhalten. Zumindest ist mir noch nie ein solches Pärchen aufgefallen. Wer oder was mag dahinterstecken? Außerirdische die ihre Angriffe mithilfe eines solchen "Morsecodes" weltweit zu koordinieren versuchen? Ein geheimer Geheimbund der Geheimpolizei der versucht solche Nerds wie mich von den wichtigen Problemen dieser Welt abzulenken? Man weiß es nicht...

Holz, Hooooooolz

Gibts ja quasi überall, nich irgendwie nie da wo mans brauch. In meinem Fall wär das auf dem Hof eines Kollegen, am besten schon fertig gespalten, zurechtgesägt und gestapelt. Dem ist aber leider nicht so, also muss man sich selbst drum kümmern die faul rumstehenden Baumstämme kleinzukriegen. Und das wiederrum is so eine Murksarbeit dass mir momentan echt die Lust an enorm inhaltsreichen Blogs fehlt. Wird noch ein paar Tage dauern, aber irgendwann muss auch der dickste Stamm dran glauben. Totgeglaubte leben eben doch einfacher länger...

There will be No Country for Ultimatum

Dad waren sie also, die 80. Academy Awards. Die technisch wohl schlechtesten seit Jahren. Soviel Bild- und Tonprobleme bei diesem Event war ja echt bald peinlich, haben die nur noch Praktikanten da? Naja, darüber hinaus lief es eigentlich wie erwartet. Jon Stewart war wieder einmal großartig (Gaydolf Titler!), und die Sieger waren beinahe wie erhofft. No Country for Old Man sahnte ab (bester Film, beste Regie, bestes adaptiertes Drehbuch, bester Hauptdarsteller, bester Nebendarsteller), There will be Blood lag vllt etwas unter den Erwartungen ("nur" einen Oscar für Cinematography), Ratatouille wurde Best Animated Feature. Das Bourne Ultimatum gewann alle drei Oscars für die es nominiert war (Film Editing, Sound Editing und Sound Mixing), da muss ich wirklich sagen Respekt. Hätt ich nicht mit gerechnet, genausowenig wie mit der Transformers Pleite (3x nominiert, nich einmal gewonnen). Also es kann ja wohl wirklich nich angehn dass dieser Film nich mit Best Visual Effects nach Hause ging (den übrigens Der Goldene Kompass gekriegt hat). Nee also echt nich...

Dad solls für erste erstma gewesen sein, mir sitzt heut etwas die Zeit im Nacken. Ja ich weiß wie das euch klingen muss, aber sogar ich hab mal was zu tun. So bleibt auch noch Zeit über Steven Spielberg nachzudenken, der gestern wohl irgendwie überhaupt nich dabei war, zumindest konnten wir ihn nicht erblicken

*Dun Dun DUUUUUN*

Es is wieder soweit: Wochenende! Und was für eins, heidewitzka. Wenns denn technisch gesehen schon halb vorbei is starten erstmal TORFROCK richtig durch und werden wohl ordentlich die Hallen rocken in Harpstedt. Oh Gott sind die begabt!

Und morgen isses dann auch endlich soweit, die Academy Awards werden vergeben. Lange mussten wir zittern, Autorenstreik und so, aber nu steht der Preisverleihung und dem grandiosen Jon Stewart nichtsmehr im Wege. Man sollte genau hinschauen, denn wer weiß, möglicherweise wird Stewart doch irgendwann mal Präsident der USofA. Bisher will er eigentlich garnich, aber sollte er tatsächlich mal antreten wär nen Sieg garnich unwahrscheinlich.

Und für alle die das mal überhaupt garnich interessieren tut hab ich noch nen ganzen Sack voller Empfehlungen, dabei is Weihnachten noch über ne Schwangerschaft weit weg. Los gehts mit Jeff Dunham und seinem aktuellen Programm Spark of Insanity. Wer dachte Handpuppen seien nur zur Kinderunterhaltung gut wird hier eines besseren belehrt. Über sprechende Koffer, misslungene Superhelden bis hin zum toten Terroristen Ahmed (Silence! I Kill you!) ist alles dabei. Falls das noch nich reicht, dem seien hierbei herzlich die diversen Mitschnitte von Serdar Somuncu ans Herz gelegt. Hier wird eigentlich alles durch den Kakao gezogen und wer immer schonmal hören wollte wie Hitler einen Tisch im Restaurant reserviert wird danach glücklich dem Tod in die Augen schauen können

Dad solls für heut erstma gewesen sein. Morgen gehts dann nochmal Seitenlang um die Oscars und so, da muss meine Tastatur noch etwas schonen


so long...

Das Leben und seine Bahnen

Soviel unerwartetes auch passieren mag, einige Dinge dieser Welt scheinen regelrecht in Stein gemeißelt zu sein. Die Bahn kommt immer zu spät, Service wurde in Deutschland outgesourced (denglisch ftw), Kokosnüsse sind tödlicher als Blitze und unser lieber Coyote wird niemals den Roadrunner fangen. Eben letzteres stellte sich mir gerade erst wieder unter Beweis, denn endlich ist sie da. Die DVD unter den DVDs, die Königin der beschichteten Plastikplatten, das höchste was jemals seine Touren im heimischen Standaloneplayer gedreht hat: Best of Roadrunner Vol. 1
Nennt mich ruhig kindisch, junggeblieben, geistig nich ganz auf der Höhe, mir egal. Ich steh einfach auf diese Dinger. Was einem als Kind in kleinen zwei-Minuten Häppchen präsentiert wurde gibt es nun als riesen, 110 Minuten Dröhnung auf einer DVD. Ein unglaublicher Spaß, was hab ich gelacht. Und da soll nochmal einer nachsagen ich sei ignorant was meinen filmischen Geschmack angeht...

Die Erde wie sie leibt und lebt...

So, wieder ein grandios unspannendes Wochenende überlebt und weiter geht der monotone Wahnsinn des Lebens. In meinem Fall heißt das immernoch Semesterferien, ergo unglaublich viel Zeit und die Früchte davon gibts wieder mal hier zu lesen. Zu erst wollte ich eigentlich einen Einblick in die Naturdoku Unsere Erde geben, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht womit ich eine ganze Kiritk füllen sollte. Man kann schlichtweg nicht viel drüber sagen. Es sind absolut fantastische Bilder, die musikalische Untermalung is auf höchstem Niveau und die Moralkeule des Films hat einen Dampf, da würd selbst die Major League neidisch werden. Manch einen mag das stören, aber der soll halt auf die DVD warten. Alles in allem die bekannte BBC Qualität, wie im quasi-Vorgänger Deep Blue oder den diversen Dinosaurier Dokumentationen. Ob man sich allerdings eine Doku im Kino anschauen muss sollte jeder für sich entscheiden, sehenswert ist sie allemal.

Aber zurück zum Thema Langeweile bzw zur Beseitigung eben dieser. Für mich besteht das eigentlich aus marathon-glotzen von Anime-Serien. Ja, ich gebs zu: Ich schau Anime, aber nur sehr bestimmten. Nein, kein Hentai, sondern eher Vertreter der Sci-Fi Mecha Genres (für alle Leute mit "wtf" Blick: JFGI!). Leider sind gute Serien dieses Genres eher selten, deswegen hoff ich auf eure Hilfe: Her mit Vorschlägen die es wert sind, gesehen zu werden! Momentan glotz ich eigentlich nur Gundam 00, leider ist eine Folge pro Woche etwas dürftig zum Zeit totschlagen...

Nujo, zumindest etwas "reale" Unterhaltung gibt es noch in dieser schönen verrückten Welt. Folgende Geschichte ist so lustig wie kurios:

Komplette Eisenbahnbrücke in Tschechien gestohlen

Mir stellen sich dabei zwei Fragen: 1. Wie zum Geier stellt man es an unbemerkt ne ganze Brücke zu klauen? Und zweitens, wenn jetzt nichmal mehr Brücken sicher sind, wo soll ich in Zukunft mein Fahrrad anketten?

Money Talks...

Wir alle wissen es: Geld regiert die Welt. Geld macht Böse, stinkt aber nicht. Und jeder will möglichst viel davon irgendwo bunkern. Kapitalismus halt. Nu gibt es aber eine Schicht Menschen auf der Welt die seit Jahren regelrecht am Hungertuch nagen müssen weil ihnen das Geld tonnenweise durch die Lappen geht. Ich rede natürlich von den ganzen armen Managern großer Film-, Musik- und Softwareunternehmen. Und wer hat schuld? Richtig, das Internet.
Aber stimmt das alles wirklich? Zwingen wir als Internetuser wirklich die oberen Managerebenen dazu das Geld nicht ganz legal in Lichtenstein und Co verschwinden zu lassen damit wenigstens etwas von ihren Millionen übrig bleibt? Ich glaube nicht. Warum nicht? Nunja, man muss eigentlich nur mal einen Blick ins angeblich so böse Internet werfen und sich die Erlöse anschauen. So wurde in den USA allein im Januar diesen Jahres Call of Duty: Modern Warfare nur für die XBox360 bereits fast 331.000 mal verkauft. Eine kurze Recherche ergibt dass man für ein Exemplar dieser Version ca 60 Dollar blechen muss. Kurz zusammengerechnet ergibt das 19.860.000 USD Umsatz. Find ich eigentlich mehr als respektabel. Immerhin ist das Spiel schon 2-3 Monate im Handel und wir betrachten hier nur eine von vier Plattformen für die es zum Verkauf angeboten wird.
Aber gut, wechseln wir den Fachbereich und schauen uns einmal den angeblich austerbenden Markt der Filmindustrie an. Hier leiden die CEOs ja nach eigenen Aussagen besonders stark unter Raubkopien etc pp. Beweisstück Nummer 1: Spider-Man 3. Kam im Frühling 2007 in die Kinos, kostete laut imdb geschätzte 258 Millionen USD. Einspielergebnis an den Kinokassen: 885.430.303 Millionen USD. Hm, berichtigt mich wenn ich falsch liege aber meiner Rechnung nach hat Columbia Pictures damit allein an den Kinokassen mal eben über eine halbe Milliarde Dollar (nur zur Veranschaulichung: das ist eine Fünf mit acht Nullen dahinter) Gewinn gemacht. Und da stecken die DVD Verkäufe noch garnich mit drin.
Hm, na gut vllt hab ich ja die berühmte Ausnahme der Regel getroffen. Wechseln wir das Studio und knöpfen uns Paramount und Transformers vor. Der Film hat Kosten in Höhe von ca 150 Millionen USD verursacht, spielte weltweit in den Kinos gute 700 Millionen ein. Macht einen Gewinn von 550 Mio USD. Hoppla, nochmal 10% draufgelegt verglichen mit Spider-Man 3.
Aber das kann doch garnich gehen, schließlich befindet sich die Industrie ja im Untergang oder nich? Probieren wir es ein drittes Mal und wechseln zu Warner und 300. Gleicher Weg wie vorhin: 65 Millionen hat er gekostet, eingespielt aber 456. Nach Adam Riese ein Gewinn von 391 Millionen Dollar. Gut, kommt nich an die vorherigen Ergebnisse ran, aber satte 400 Millionen mehr auf dem Konto sind doch eine ansehnliche Bilanz oder nich? 20th Century Fox machte allein mit Stirb Langsam 4 und dem Simpsons Movie einen Gewinn von etwa 727 Millionen Dollar. Und ich erwähn es nochmal: das sind nur die Einnahmen an der Kinokasse. Die Gewinne durch DVDs, Merchandising usw stecken da nicht mit drin. Die ganzen Zahlen von der imdb zusammenzurechnen war mir dann doch zuviel Arbeit...
Zugegeben, meine Rechenbeispiele sind nu nich die akkuratesten von Welt wo gibt, aber sie geben doch einen ungefähren Eindruck mit was für Summen da umgegangen wird. Anstatt sich über die angeblich so unglaublichen Gewinneinbrüche zu beklagen sollten sich manche Studiobosse doch wohl eher an die eigene Nase fassen und mal nachschauen warum Hollywood Filme überhaupt soviel kosten. Also liebe Kinder: glaubt nicht alles was ihr alles so vorgekaut kriegt. Es wird weiterhin viele gute tolle Filme geben, Videospiele erst recht und Online-Banking ist so sicher wie eh und jeh, egal was Akte 08, SternTV und hastenichgesehen behaupten...


Für die Neugierigen unter euch:
http://imdb.com/boxoffice/alltimegross?region=world-wide
http://news.teamxbox.com/xbox/15722/US-VideoGame-Sales-for-January-2008-Released/

Haufenweise Piff Paff

Moin moin liebe Sportsfreunde, da simmer wieder. Ich hoffe ihr habt fleißig eure Freunde und Freundinnen versorgt, denn heut wirds etwas später. Zumindest wenn ihr euch den ganzen Batzen hier auf einmal durchlesen wollt. Vieles neues gibt es zu berichten. Unter die Lupe genommen wird heute natürlich der frisch angelaufene John Rambo, gefolgt von einem kurzen Einblick in das nicht mehr ganz brandneue Crysis und dem ersten Trailer zum neuen Indiana Jones.

Belassen wir es bei der Reihenfolge und starten durch mit John Rambo. Welch eine Kombination, da feiert halb Deutschland Valentinstag und in den deutschen Kinos bricht der Krieg los. Rambo, John J. lebt als doch noch. Kaum gealtert, nur so zwanzig Jahre, versteht er immernoch seinen Gegnern zu zeigen wo der Hammer hängt. Und das wohl blutiger als je zuvor. Natürlich, John Rambo ist ein reinrassiger Actionfilm und enthält als solcher auch eine ordentliche Dosis Gewalt, aber heidewitzka. So brutal wurde filmisch selten eine Armee im beinah-Alleingang dahingerafft. Rausgerissene Kehlen, aufgeschlitzte Bäuche, zerfetzte Körper und ein Bodycount von sage-und-schreibe 236 (rechnerisch 2,6 Tote pro Minute für unsere Statistik-Fetischisten). Zum Vergleich, das sind fast doppelt soviel Tote wie im Vorgänger. Sowas stößt natürlich auf Ablehnung und selbst ich muss sagen dass etwas weniger gore in diesem Fall vielleicht doch mehr gewesen wäre. Allerdings wirkt der Film trotzdem etwas "erwachsener", so werden hier keine Hubschrauber waidmännisch mit dem Bogen zerlegt oder mehrere Treffer des Gegners einfach weggesteckt. Trotzdem sollte man natürlich bei Beginn des Films sein Hirn abschalten und sich zurücklehnen, über Realismus diskutieren zu wollen wär in etwa so erfolgreich wie der Versuch einen Pudding an die Wand zu nageln.
Bild und Ton sind auf tadellosem Niveau, genau wie die schauspielere Leistung des doch schon etwas in die Jahre gekommenen Sylvester Stallones. Natürlich sieht man ihm körperlich das Alter an, aber durch den Dschungel hüpfen kann er immernoch wie ein junges Reh. Das Drehbuch is .. nunja auf gutem Niveau für einen Actionfilm. Etwas platte Dialoge, Charakterentwicklung gibts quasi nich, dafür aber Action über Action. Etwas ungewöhnlich fand ich das Ende, darüber möcht hier aber nichts verraten. Insgesamt Respekt für Stallones dreifaltigkeit in diesem Film. Gleichzeitig Hauptdarsteller, Regisseur und Autor zu stemmen dürfte den wenigsten auf diesem Niveau gelingen. John Rambo ist um Welten besser als Rambo II und III, kommt trotzallem aber nicht an First Blood heran.

Wechseln wir das Metier und kommen zum PC-Shooter Crysis. Etwas paradox, mir fallen gerade einige Parallelen zum aktuellen Rambo auf. Dschungel-Setting, einsamer Arschtreter im Kampf gegen eine ebenfalls asiatische Übermacht... Naja, lassen wir das, schließlich haben die beiden Titel ansonsten wirklich nichts miteinander zu tun. Kleine Inhaltsangabe für die Menschen mitohne Kenntnissen über Crysis. Das Szenario spielt knapp zwanzig Jahre in der Zukunft auf einer tropischen Insel. Zusammen mit einigen Kameraden der amerikanischen Delta Force hüpft man in hochmodernen Nanosuit Kampfanzügen durch den Dschungel und versucht eine Gruppe gekidnappter Wissenschaftler zu befreien. Was Crysis nu so hervorstechen lässt (bzw. lassen soll) ist die eigens entwickelt CryEngine 2, welche ein wirklich bombastisches Feuerwerk loslässt. Zumindest sofern man ein absolutes High-End System sein eigen nennt. Da ich leider nicht zu dieser Schicht der PC Spieler gehöre bleibt mit ein so traumhaftes und dennoch spielbares Endergebnis leider verwehrt. Grafik weit genug runtergeschraubt und ruck zuck sieht das Spiel zwar immernoch gut, aber bei weitem nichtmehr super-duper-ultra-mega-geil aus. Naja, kann man nix dran machen und halt so durchgespielt. Dachte ich jedenfalls. Aus Langeweile nur ein bißchen mit Grafik-Modifikationen etc befasst und siehe da, es ist mehr möglich als man denkt. Bischn tweaken hier, angepasste Texturen dort und man staune: es geht doch! Viel hübscheres Bild bei gleicher Performance, einzusehen hier. Ich weiß Eigenlob stinkt, aber ich muss mir hier doch einfach mal selbst auf die Schulter klopfen...

Wer mir nicht auf die Schulter klopfen möchte kann dies dann bei Harrison Ford nachholen, denn endlich ist er da: Der offizielle Trailer zu Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull! Am 22. Mai startet dann auch endlich der eigentliche Film, also müssen uns nur noch ein paar Wochen gedulden. Die Zeit bis dahin kann man sich übrigens mit den diversen Kolumnen des Online-Magazins The Escapist wunderbar vertreiben, wobei ich besonders Yahtzee's Zero Punctuation einfach göttlich finde und jedem Videospielespieler nur ans Herz legen kann. Nebenher gibts dann auch wöchentlich neue Folgen von Gundam 00, für alle die auf haushose Kampfkolosse stehen. Und genau davon werd ich mir nun die aktuelle Folge #18 reintun, ihr seid also entlassen und dürft euch wieder dem langweiligen, monotonen Alltag zuwenden. Zumindest bis meine Schreibwut wieder durchkommt...

Ein Wort mit Tisch...

In der letzten Zeit häufen sich ja hier im Netz wieder die Diskussionen zum Thema Indizierung, das Rausschneiden von bestimmtem Material für erwünschte Altersfreigaben etc pp. Jaja, Deutschland deine Probleme. Wen kümmern schon Arbeitslose oder Finanzkrisen wenn man doch einer ganzen Minute des neuen John Rambo in unseren Kinos nachtrauern muss! Jaha ihr lest richtig, trotz FSK18 wird der vierte Teil des Häuptlings aller Einzelkämpfer in Deutschland ca 60 Sekunden kürzer ausfallen als in unseren Nachbarstaaten. Genaueres zum nachlesen gibts hier. Und als wäre das noch nicht genug erdreistet sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien doch tatsächlich einfach so einen neuen Spruchband mit Indizierungskriterien zu veröffentlichen. Nun gut, gehen wir mal davon aus dass das wirklich dass dieses Thema wirklich diese Relevanz genießt und spinnen die Geschichte mal etwas weiter: Ihr sagt das geht zuweit? Ich sag es geht nich weit genug! Wenn sowas als Jugendgefährdend gilt, was ist dann erst mit den ganzen Hyperbeln mit denen wir uns im täglichen Leben umherschlagen müssen? Wo früher simple Gallseife im Regal stand findet man heute "Vanish Oxy Action Multi Kraftreiniger". Normale Nassrasierer sind ausgestorben, heutzutage rasiert Mann sich natürlich mit einem "Gillette Fusion Power Stealth" oder einem "Wilkinson Quattro Titanium Precision". Absolut den Vogel abgeschossen hat aber Druckerhersteller HP. In ihrem semi-aktuellen Spot soll sich der potenzielle Käufer wohl tatsächlich das Produkt namens "HP Pavillion Media Center PC DV 6550 EG" merken und geschwind zum nächste Fachhandel düsen und eben dieses Gerät erstehen. Bitte bitte liebe BPjM, schütz uns in Zukunft auch vor sowas!

Nundenn, das solls erst einmal gewesen sein. Ich werde nu erstmal weiter in Erinnerungen schwelgen als ich mir als Kind beim Kiosk an der Harpstedter Straße noch ein stinknormales Raider gekauft hatte...

In diesem Sinne

...hmm Stuhl!

Säbel juckt, gibt wieder Krriech!

Und schon haben wir Mittwoch. Zeit vergeht, nee nee. Da ich im letzten Beitrag schon kurz auf das Kinojahr 2008 eingegangen bin, werde ich nu nochmal das vergangene '07 Revue passieren lassen. War wirklich viel los in den Kinos, mal schauen ob ich das noch alles so auf die Reihe kriege:

Den Anfang machte 300 irgendwann im März. Was soll ich sagen? Männerkino, aber sowas von! Audiovisuell schier brilliant, für mich können alle bisherigen Sandalenfilme einpacken. Story ist quasi nicht vorhanden, Stichwort Comicverfilmung, und für alle Kritiker kann ich nur sagen: Wer Tiefgang will soll rudern gehen! (hierbei herzlichen Dank an Lars für diesen One-Liner).
Das nächste müsste dann der dritte Teil vom Spinnenmann gewesen sein. Bin nu eigentlich nich so der Fan von US Comics, aber muss zugeben dass mir die Spiderman Filme doch bisher eigentlich recht gefallen haben. Keine Highlights, aber sehenswert allemal. Mir stellt sich zwar immer wieder die Frage wie zum Geier diese Filme solche Unsummen an Geld verschlingen (ich mein, die uber Hollywood-Größen mit drölfstelligen Millionengagen sind nu nich dabei), aber nu gut. Wers hat... Wirklich herausstechen tut der Film nirgends. Effekte bischn besser, mehr Bösewichte als in den beiden Vorgängern zusammen und dementsprechend hektisch, aber sonst nix pralles. Am Ende nippelt wieder ein eigentlicher Hauptdarsteller ab, was in den Comics wohl nie passiert wär. Naja, Hollywood halt...
Paar Wochen später kam dann der oyerhype schlechthin: Fluch der Karibik 3. Ähm, nunja... Wenn 300 Männerkino is, dann is FdK3 der Frauenpart. Eine so unglaubliche schlechte Fortsetzung is mir selten untergekommen, Drehbuch is der größte Schmarrn. Da bricht die Entscheidungsschlacht schlechthin aus und was passiert? Die heiraten! Mittendrin, wtf?! Oder auch die Witze. Hab ich im ersten Teil noch richtig losgelacht aufgrund der ganzen Sprüche etc konnte mir dieser hier nur ganze zwei Lacher abringen. Einen beim Auftritt von Keith Richards und seiner Gitarre und dann noch einen (dafür zugeben herzhaften) Lacher am Schluss mit dem Kompass und dem Rum. Ansonsten echt nur Slapstick-Witzchen auf Teppichniveau. Leuten fallen sachen auffe Rübe, ganz kleine schiessen mit ganz großen Kanonen und fliegen durch die Gegend etc pp. Echt unkomisch, aber komischerweise (schönes Wortspiel gelle?) unglaublich erfolgreich...
Was kam als nächstes? Ich glaub das müsste die Fortsetzung von Fantastic Four gewesen sein. Nach dem eher matten ersten Teil hatte ich eigentlich gute Hoffnung auf den zweiten, vor allem durch den Trailer. Aber naja, hat nich ganz das gehalten was ich mir erhofft hatte. Imho hatte der Silver Surfer viel zu wenig Screentime. Lasst doch diesen Hochzeitskram und zeigt mehr Action. Ansonsten eigentlich gut, nette Effekte und natürlich Jessica Alba (+1 Fleisssternchen für den Film)
Danach irgendwann war Zodiac an der Reihe, mit ebenfalls hohen Erwartungen. Wen wunderts, bei David Fincher als Regisseur. Aber der war irgendwie auch nich das gelbe vom Ei. Ok, basiert auf einer wahren Geschichte, setzt dem Drehbuch schon einige Grenzen und so. Aber der Film war durchgehend Mittelmaß. Einzig die Szene am Schluss im Keller war brilliant, Spannung pur. Ansonsten war der Film für mich eher verwirrend. Die ganzen Zeitsprünge machen einen ja verrückt im Kopp. Allerdings waren die Set-Austattung, Kostüme etc echt klasse und vor allem zahlreich, bedingt durch die ganzen verschienen Stilrichtungen in den Jahrzehnten der Filmhandlung.
Kommen wir zum unnachahmlichen, zum einzigartigen, zum unkaputtbaren John McClane. Stirb Langsam Nummer 4 ist endlich da, und selbst als Opa is Bruce noch fleißig am Ärsche treten und Sprüche klopfen. ("Sie mögen Boba Fett?" "Nein, ich steh eher auf Star Wars") Ein Actionfilm wie er im Buche steht. Gehirn abschalten und los gehts. Leider kein so gutes Buddy-Movie wie der Vorgänger, aber es wimmelt nur so vor Knallerszenen. Was man, bzw er mit Autos alles machen kann: auf andere Autos schleudern, in Hubschrauber fliegen lassen (ja, Auto->Hubschrauber, nicht Hubschrauber->Auto), Fahrstuhlschächte herunter...
Mittlerweile müsste Sommer 2007 sein und wir kommen zu dem Kinohighlight schlechthin: TRANSFORMERS
Mag vielleicht daran liegen dass ich als Kind mit der Cartoonserie und den unzähligen Spielzeugen aufgewachsen bin, aber dieser Film is einfach die Wucht in Tüten. Allein im Trailer diesen Verwandlungs-Sound ließ es mir eiskalt den Rücken runterlaufen.Die Effekte, Ton und Video gleichermaßen, sind einfach jenseits von Gut und Böse. Hatte erst die Befürchtung einen Großteil der CGI Sequenzen bereits in den Trailer gesehen zu haben weil verflucht teuer und so, aber pustekuchen. Der Film wirft mit Effekten um sich, da werden ja sogar die neuen Star Wars Teile neidisch. Leider is der Film, bedingt durch die Mitarbeit von Michael Bay, jetzt kein Meilenstein in Sachen Story und vom Patriotismus her schon schlimmer als ein Roman von Tom Clancy, aber um es in den Worten der FAZ zu sagen: Dieser Film ist hassenswert. Und sehenswert ist er erst recht...
Hm, wie gings danach weiter? Irgendwann später, keinen Schimmer mehr wann genau, kam endlich Ratatouille in die Kinos. Endlich nich etwa weil ich dermaßen heiß auf den Film war, sondern weil ich langsam den immergleichen Trailer in den Kinos nichtmehr abkonnte. Nunja, eher spontan gings dann doch in eine Vorstellung um den kleine, kochenden Nager (passenderweise zusammen mit unserem Koch Pete) und belohnt wurden wir mit der Disney-typischen Perfektion. Mag ja sein dass Disney/Pixar nich die schnellsten sind was Filme angeht, dafür stimmen aber auch wirklich die kleinsten Details. Story war etwas vorhersehbar, aber nunja, is halt in erster Linie ein Kinderfilm. Kleine Notiz am Rande: Der traditionelle Vorfilm dazu, Lifted heißt er, war ein absoluter Brüller. Ich hab lange nichtmehr in nur ein paar Minuten soviel gelacht wie bei dem Kurzfilm über den Außerirdischen Piloten Azubi.
Wenn ich mich recht entsinne müsste der nächste Film Todeszug nach Yuma gewesen sein. Man glaubt es kaum, aber es kommen doch ab und zu noch richtige Westernfilme in die Kinos. Und sogar gute. Zwar ist 3:10 to Yuma "nur" ein Remake des Originals von 1957 oder so, aber ein verdammt gutes. Crowe (der pöse Pube) und Bale (seines Zeichens Aushilfs-Sherrif) spielen sich gegenseitig an die Wand, ganz großes Kino. Wobei mein "Lieblingscharakter" dabei garnich eine dieser beiden Figuren ist, sondern die rechte Hand des Gansterbosses. Schade dass sie alle sterben...
Nu is das ja auch schon fast vorbei, ganze zwei Filme kommen noch. Kurz vor Weihnachten der extrem besinnliche Hitman. Ging eher mit gemischten Gefühlen ins Kino, hauptsächlich weil es sich ja um eine Verfilmung des Computerspiels handelt und solche Adaptionen im allgemeinen nicht für ihre Qualität berühmt sind. Das haben wir übrigens wohl dem allseits verhassten Uwe Boll zu verdanken der schon so einige Filme auf dem Gewissen hat. Er hält meines Wissens nach unangefochten den Rekord für die meisten Filme in den Bottom #250 der imdb. Aber zurück zum Hitman. Bleibt eigentlich nicht viel zu sagen außer: Na also! Es geht doch! Endlich mal eine gelungene Umsetzung des Computer-Themas. Fast bis ins kleinste Detail schön gemacht, es fehlte lediglich die Kultwaffe des Spiels: eine Klaviersaite, und eine dem Film gerecht werdende Story um irgendwelche politischen Intrigen in Osteuropa. Klar, kein Meilenstein aber weit besser als das was zB Wesley Snipes in letzter Zeit so abgeliefert hat.
Das Finale 2007 bleibt Alien vs Predator: Requiem vorbehalten. Irgendwie schein ich einer der wenigen Menschen hier zu sein die Gefallen an dem Film gefunden hatten. Liegt vllt an meiner Einstellung, aber nen atmosphärischen Höhepunkt wie in Alien(s) hatte ich schlichtweg nicht erwartet und wurde dementsprechend nicht enttäuscht. Ähnlich wie bei Transformes. Alienrasse A kämpft gegen Alienrasse B mit zufälligerweise Alienrasse C (uns Menschen, für den Durchschnittsleser :-P) dazwischen und Attacke Hü! Halt gute zwei Stunden feinsten Popcorn-Kinos. Man sollte sich vllt schon vorher etwas mit der Hintergrundgeschichte zu den Rassen etc auskennen um schneller in den Film einsteigen zu können, aber naja. Geht sicherlich aus ohne. Was ich in AvP:R positiv überraschend fand war der "Aufbau" der verschiedenen Charaktere in der Kleinstadt. Querbeet werden einem nen halbes Dutzend Menschen nahegebracht, die bis auf nichtmal ne Handvoll alle nacheinander ins Gras beißen. Respekt für soviel Konsequenz des/der Autoren. Und nein, ich bin kein Fan von riesen Gemetzeln und Massackern etc, aber sowas ist in Hollywood nu doch eher eine Ausnahme.


Puh, das müsste es dann eigentlich gewesen sein, 2007: Jahr der Knaller, Jahr der Fortsetzungen. Schauen wir mal ob dieses Jahr da mithalten kann. Einfach wirds nich, aber 2008 hat da ein ganz heißes Eisen im Feuer....



Von braunen Säcken, großen Monstern und Brad Pitt

BÄM, keine Stunde ist vergangen und schon taucht ein neuer Beitrag aus den unglaublichen Tiefen des digitalen Nirwanas auf. Und warum? Akuter mangel an packender TV-Unterhaltung! Also muss meine nichtmehrganzsoneue G15 drunter leiden. Was käme da passender als meine erste, eigene Filmkritik? Schließlich werd ich oft genug von Leuten zu irgendwelchem Filmen gefragt, dann kann auch gleich prophylaktisch (schweres Wort) ein paar Worte loswerden. Und der Gewinner dieser Woche heißt:

CLOVERFIELD (Obacht, Spoiler. Wer nix wissen will sollt den Absatz überspringen)


Es gibt sie also doch noch, Filme des alt-ehrwürdigen "Monster vs Welt" Genres. Wer kennt es nicht: Man saß als Kind gebannt vor der damals viel zu unscharfen Flimmerkiste und sah zu, wie ein (mutmaßlich) japanischer Schauspieler im Godzilla Kostüm ganze Plastikstädte zertritt. Mit Godzilla meine ich natürlich das fahrende Gebilde aus Austin Powers: Goldständer, was zwar aussieht wie Godzilla, aufgrund internationaler Lizenzrechte nicht wirklich Godzilla ist. Anyway, warum also das Rad neu erfinden dachte sich wohl auch J.J. Abrams und zack: geboren war Cloverfield. Die Geschichte des Films ist schnell erzählt. Unsere knappes halbes Dutzend Protagonisten feiern ausgelassen eine Party in ihrer New Yorker Szenewohnung, als plötzlich ein großes, unbekanntes Etwas in der Stadt einschlägt und dabei gleich mal etwas die Skyline von Manhattan umbaut. Aus der daraus folgenden Massenevakuierung wird ein mehr oder weniger planlose Flucht, welche quasi komplett durch eine mitgeführte Videokamera eingefangen wird, aber dazu später mehr. Während dieser Flucht passiert natürlich weiter allerlei Unheil, wodurch der Film aber endlich einiges an Fahrt aufnimmt. Nacheinander rafft es einen Hauptdarsteller nach dem anderen dahin, während unser Monster weiterhin der Menschheit zeigt, was es von ihr hält. Dann hört der Film so plötzlich auf wie er begonnen hat, ohne jedwede weitere Erklärung, womit es die Menschheit denn auf einmal zu tun hat oder ob die Bedrohung überhaupt abgewendet worden ist. Ich persönliche hasse zwar solche Cliffhanger, muss aber zugeben dass dieses Stilmittel wunderbar zum Film passt. Und wo wir grad beim Thema Stilmittel sind, das größte ist sicherlich die Art der Aufnahmen. Cloverfield wird, wie wahrscheinlich bekannt, allein durch "Amateur" Videoaufnahmen dargestellt, welche den Zuschauer quasi direkt in das Szenario des Films eintauchen lassen. Riskantes Manöver, aber wundervoll umgesetzt. Man wird jede Sekunde daran erinnert nur durch eine stinknormale Handkamera zu blicken, sprich kuriose Aufnahmewinkel, fehlende Beleuchtung, wackelndes Bild etc, aber dennoch ist alles wirklich gut zu erkennen. Respekt für diesen gelungenen Spagat. Die visuelle Umsetzung des Monsters und des gesamten Films ist ebenfalls rundum gelungen, wobei ich heutzutage auch nichts anderes mehr erwarte. Ebenso der Sound. Vom leisen Quieken einer Ratte bis zum brachialen Monstergebrüll ist alles dabei und trotz eigentlicher Mikrofonaufnahme von bester Qualität. Musikalisch bietet Cloverfield, mal abgesehen von der Partymusik am Anfang, wirklich garnix. Völlig zu recht. Dramatische Hintergrundmusik hätte wohl die ganze Atmosphäre zerstört. Entschädigt wird man dafür im Abspann, wo man eine grandiose Komposition zu hören bekommt ("Roar!" von Michael Giacchino).
Insgesamt ist Cloverfield für mich der bisher beste Film des Jahres. Zugeben, wirklich alt ist das Filmjahr noch nicht, aber dennoch setzt es sich klar vor I Am Legend und John Rambo. Wohlverbrachte 90 Minuten Kinovergnügen, trotz FSK12 Freigabe.


Und zurück zur Realität. Heut Abend war immerhin die große Einweihung des europäischen Forschungslabors auf der ISS, Columbus. Ich verfolgte gerade eine Live-Berichterstattung des Senders N-TV, seines Zeichens eigentlich die seriöse Abteilung von RTL, als mich ein ungewollt zweischneidiger Kommentar unweigerlich zum schmunzeln brachte. Erklärt wurde gerade das Innenleben der Raumstation, unterstützt durch eine tonlose Liveaufnahme des Innenraums. Der entsprechende Kommentator NTV's weißt die Zuschauer aber nun genau in dem Moment auf die "braunen Säcke" im Bild hin, als der mutmaßlich amerikanische Astronaut mit Afro-Amerikanischer-Abstammung ins Bild treibt. Timing ist nunmal alles. Erinnerte mich etwas an den One-Liner des NTV-Laufbandes am unteren Ende des Bildschirms. "Schwerer Unfall auf der französischen Autobahn , zehn Menschen und ein Franzose sterben"
Sollte sich da etwa eine Abteilung innerhalb des Senders bilden, welche noch rechts der CSU steht? Fragen über Fragen....
Zum Abschluß möchte ich hiermit nochmal kurz auf den neuen Werbespot des Telefon- und Internetanbieters Alice aufmerksam machen. In diesem ist niemand geringeres als Brad Pitt himself der Hauptdarsteller, zu sehen auf deren Internetseite. Haltet mich ruhig für einen Fanboi, aber wie zum Geier kommt dieser Graupen-ISP dazu den wohl besten Schauspieler Hollywoods zu casten?! Ich glaub ich steh im Wald...

Hurra Hurra, der Pumuckl is da

So, es ist also soweit. Der doofe Stubenhocker hats doch tatsächlich geschafft seine Gedanken auf den Monitor zu bannen. Mal schauen, wie lang meine Motivation hierfür wohl anhält. Allerdings sind die nächsten Wochen der puren Unterhaltung quasi gesichert, wozu hat man Semesterferien nichwahr. Nun denn, viel Spaß beim Lesen und den sicherlich folgenden Kopfschmerzen.

cheers!